Die Schreibweise auf den Hinweisschildern ist manchmal verwirrend. An der Hauptstrasse, die in den Südwesten der Insel Naxos führt, steht auf dem Hinweisschild Alyko. Auf dem Weg in den Südwesten von Naxos, nach Aliko, das ist die Schreibweise auf den Landkarten, kommt die kleine Reisegesellschaft an der Ortschaft Kastraki vorbei.
In der Nähe von Kastraki oder vor Kastraki oder gegenüber von Kastraki, es kommt auf den Blickwinkel an, gibt es den Oskelos Turm aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. So steht es im Reiseführer. Gar nicht weit entfernt von der Küstenstrasse. Der Oskelos Turm steht rund 15 km entfernt südlich vom Hauptort von Naxos.
Der Weg zum Oskelos Turm ist sehr gut beschildert. Die Abzweigung von der Hauptstrasse ist auf der linken Seite, noch bevor man die Ortschaft Kastraki erreicht.
Schon im September 2008 hatte eine andere kleine Reisegesellschaft den Oskelos Turm besucht. Hinweisschild zum Oskelos Turm. Erstellungsdatum: 15.09.2008
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 15.09.2008.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, so kann man nachlesen, wurde im 17. Jahrhundert während der Venezianischen Besatzung, gebaut. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 15.09.2008.
Die Fahrt nach Aliko am 29.09.2016. Der Weg zum Oskelos Turm ist sehr gut beschildert. Die Abzweigung von der Hauptstrasse ist auf der linken Seite, wenn man vom Hauptort auf Naxos kommt, noch bevor man die Ortschaft Kastraki erreicht. Ein weiteres Hinweisschild ist angebracht zu einer kleinen byzanthinischen Kirche Aghios Georgios.
Die Fahrt nach Aliko. Weit im Hintergrund sieht man die weissen Häuser der Ortschaft Kastraki. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Jetzt kann man auch Vergleiche anstellen zum Zustand des Oskelos Turm im Jahre 2008 und 2016. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Das Hinweisschild zum Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Verschiedene bauliche Massnahmen zum Erhalt werden am Turm vorgenommen. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Links im Hintergrund sieht man die weissen Häuder der Ortschaft Kastraki, rechts schiebt sich langsam die Nachbarinsel Paros ins Bild. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Im Hintergrund erscheint sehr deutlich die Nachbarinsel Paros. Auf der linken Seite des Oskelos Turm sieht man schon die bereits durchgeführten baulichen Massnahmen zum Erhalt, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko am 29.09.2016. Die Hinweisschilder sind sehr hilfreich, wenn man einen Weg finden kann.
Die Fahrt nach Aliko. Unterhalb vom Oskelos Turm liegt die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios. Ein Weg dorthin ist schwer zu finden. Vielleicht gibt es auch keinen Weg. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Zurück auf der Hauptstrasse erreicht die kleine Reisegesellschaft die Taverne Faros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Zurück auf der Hauptstrasse erreicht die kleine Reisegesellschaft die Taverne Faros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine Reisegesellschaft erreicht die Taverne Faros. Weit im Hintergrund sieht man die Nachbarinsel Paros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Nach der Kaffeepause in der Taverne Faros ging die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko, weiter. Das Ziel der Fahrt am 29.09.2016 war eine gigantische Bauruine.
In den Jahren zwischen 1967 und 1974 wurde im Südwesten der Insel Naxos, in Aliko, der Versuch unternommen, eine gigantische Hotel- und Ferienanlage aus dem Boden zu stampfen.
Die Ereignisse in Griechenland im Jahre 1974 führten jedoch dazu, dass das riesige Bauobjekt aufgegeben wurde. Davon zeugt noch heute, 40 Jahre später, die gigantische Bauruine. Die Lage in Aliko für eine Hotel- und Ferienanlage war ideal. Davon kann man sich auch heute noch überzeugen. Ein wunderschöner Sandstrand war schon immer vorhanden, eine Schiffsanlegestelle wurde gebaut. Heute steht da eine hässliche Betonbauruine.
Wie man so schön sagt, der Zahn der Zeit nagt am Beton, unterstützt von Wind, Wetter, salzhaltiger Luft und grossen Temperaturschwankungen. Die Betoneisen sind teilweise freigelegt und rosten. Der Zerfall der Betonbauruine ist unaufhaltsam.
Die grossflächigen nackten Betonwände der Bauruine werden von Künstlerinnen und Künstlern nach über 40 Jahren als Maluntergrund, als riesige Bildwände, noch sinnvoll genutzt.
Beim Anblick der grossformatigen Bilder kann man nur hoffen, dass die Künstlerinnen und Künstler für ihre Bilder lichtechte Farben, strapazierfähige Farben, wetterfeste Farben, benutzt haben, die in diesem neuzeitlich entstandenen Freilichtmuseum, Freiluftmuseum, ständig der starken Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind.
Der Beton ist nach über 40 Jahren schon ordentlich in die Jahre gekommen und verwittert sehr stark.
Durch die Türöffnung hindurch blickt man auf die Nachbarinsel Paros.
An einigen Stellen ist der Grad des Zerfalls ist schon sehr weit fortgeschritten.
Wenn man näher an die Betonwand herangeht, entdeckt man im Bild erstaunliche Feinheiten.
Wenn man näher an die Betonwand herangeht, entdeckt man im Bild erstaunliche Feinheiten.
Im Winter, wenn es denn mal wieder stark regnen sollte, haben die Farben hoffentlich für viele Jahre eine feste Verankerung auf dem Betonuntergrund, und werden nicht gleich wieder abgewaschen.
Eindrucksvolles Bild über dem Eingang, bevor man in das Innere einer Bauruine läuft.
Die Bemalung der Betonwände im Inneren der Bauruine.
Ein Papierschiffchen auf der Betonwand.
In einer anderen Ecke im Inneren der Bauruine.
Das Frauenporträt hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt.
Der Name der Schweizer Künstlerin ist anklickbar.
»Wir waren Anfang Juni auf Naxos, ganz in der Nähe und nach der Besichtigung der Bauruine konnte ich nicht widerstehen dort etwas zu malen. Ich hatte nur Weiss, Schwarz und Rot, zwei Pinsel vom Baumarkt«, schrieb die Schweizer Künstlerin im November 2016.
Der Malerin oder dem Maler muss der Farbpinsel ins Herz und durch das Herz gedrungen sein.
An einer anderen Stelle in einem der Innenräume der langsam verfallenden Bauruine in Aliko. Die Farben werden mit der Zeit verblassen.
Eine andere Malerin oder ein anderer Maler hat mahnende Worte auf die graue Betonwand geschrieben.
An vielen Stellen kann man die dunklen Innenräume der Bauruine verlassen und hat einen wunderschönen freien Blick auf die Umgebung und das dunkelblaue Meer. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Mit der Zeit holen sich die Pflanzen und Bäume das verlorengegangene Gebiet wieder zurück. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auch in schwarzweiss lässt sich das nicht leugnen. Eher verstärkt das schwarzweisse Bild die Aussage. Der Beton verwittert, wenn in den Wintermonaten die salzhaltige Luft bei starken Winden und Stürmen an der Bauruine frisst. Die Pflanzen und Bäume erobern das verlorengegangene Gebiet wieder zurück. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auch in schwarzweiss lässt sich das nicht leugnen. Eher verstärkt das schwarzweisse Bild die Aussage, dass der Beton verwittert, und die Pflanzen und Bäume das verlorengegangene Gebiet wieder zurückerobern. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Und plötzlich taucht in einem der schlecht beleuchteten Räume, auf einer der grauen Betonwände, ein neues Gesicht auf. Ohne Titel. Ohne Datum. Ohne Signatur. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Dann findet der Photograph und die kleine Reisegesellschaft wieder den Weg ins Freie. Weitere Bilder der Bauruine mit Pflanzen und Bäumen entstehen bei Sonnenschein und blauem Himmel. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es könnten auch antike Bauruinen sein. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es könnten auch antike Bauruinen sein. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Manche Künstlerin, mancher Künstler, hat sich hier auf den grauen Betonwänden, wie man so schön sagt, verewigt. Ob die aufgetragenen Farben halten, das wird die Zeit zeigen. Die Farben sollen sich nicht ablösen, nicht abblättern, nicht verwittern. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Wenn in den kalten und regnerischen Wintermonaten die salzhaltige Luft bei starken Winden und Stürmen an den Bildern frisst. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Ob die Künstlerinnen und Künstler wetterbeständige Farben verwenden? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Zwischendurch wenden sich der Photograph und die kleine Reisegesellschaft von der grauen Betonruine ab und geniessen den Blick nach draussen auf das türkisblaue Meer, den postkartenblauen Himmel, den Sandstrand und die Schiffsanlegestelle. Wann legt hier mal ein Schiff an? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es hätte eine gigantische Hotel- und Ferienanlage werden sollen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es hätte eine gigantische Hotel- und Ferienanlage werden sollen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auf den Betonmauern haben sich sehr viele Besucherinnen und Besucher verewigt. Einige sind wiedergekommen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Diese Treppenstufen führen auf die Dachterrasse oder einfach nur aufs Dach der geplanten Hotel- und Ferienanlage. Jetzt wird davor gewarnt, die Treppenstufen zu benutzen und das Dach zu betreten. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Der Photograph und die kleine Reisegesellschaft geniessen den Blick auf das türkisblaue Meer, den postkartenblauen Himmel, den Sandstrand und die Schiffsanlegestelle. Wann legt hier mal ein Schiff an? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Die Bauruine in Aliko. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Die Bauruine in Aliko. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Aus diesem Blickwinkel sieht die 40 Jahre alte Bauruine in Aliko doch aus wie eine antike Ruine. Gerade ausgegraben und freigelegt. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Unterhalb der Bauruine, in der Nähe des Strandes, steht eine kleine weissangestrichene Kirche mit dem Namen Aghios Georgios. Aufgenommen zur Mittagszeit. Der Himmel über der Bucht und dem Strand wird ungewöhnlich tiefblau, fast tintenblau, wiedergegeben. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
In der Nähe von Kastraki oder vor Kastraki oder gegenüber von Kastraki, es kommt auf den Blickwinkel an, gibt es den Oskelos Turm aus dem 17. Jahrhundert zu bewundern. So steht es im Reiseführer. Gar nicht weit entfernt von der Küstenstrasse. Der Oskelos Turm steht rund 15 km entfernt südlich vom Hauptort von Naxos.
Der Weg zum Oskelos Turm ist sehr gut beschildert. Die Abzweigung von der Hauptstrasse ist auf der linken Seite, noch bevor man die Ortschaft Kastraki erreicht.
Schon im September 2008 hatte eine andere kleine Reisegesellschaft den Oskelos Turm besucht. Hinweisschild zum Oskelos Turm. Erstellungsdatum: 15.09.2008
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 15.09.2008.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, so kann man nachlesen, wurde im 17. Jahrhundert während der Venezianischen Besatzung, gebaut. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 15.09.2008.
Die Fahrt nach Aliko am 29.09.2016. Der Weg zum Oskelos Turm ist sehr gut beschildert. Die Abzweigung von der Hauptstrasse ist auf der linken Seite, wenn man vom Hauptort auf Naxos kommt, noch bevor man die Ortschaft Kastraki erreicht. Ein weiteres Hinweisschild ist angebracht zu einer kleinen byzanthinischen Kirche Aghios Georgios.
Die Fahrt nach Aliko. Weit im Hintergrund sieht man die weissen Häuser der Ortschaft Kastraki. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Jetzt kann man auch Vergleiche anstellen zum Zustand des Oskelos Turm im Jahre 2008 und 2016. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Das Hinweisschild zum Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Verschiedene bauliche Massnahmen zum Erhalt werden am Turm vorgenommen. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Links im Hintergrund sieht man die weissen Häuder der Ortschaft Kastraki, rechts schiebt sich langsam die Nachbarinsel Paros ins Bild. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Im Hintergrund erscheint sehr deutlich die Nachbarinsel Paros. Auf der linken Seite des Oskelos Turm sieht man schon die bereits durchgeführten baulichen Massnahmen zum Erhalt, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Der Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko am 29.09.2016. Die Hinweisschilder sind sehr hilfreich, wenn man einen Weg finden kann.
Die Fahrt nach Aliko. Unterhalb vom Oskelos Turm liegt die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios. Ein Weg dorthin ist schwer zu finden. Vielleicht gibt es auch keinen Weg. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine byzanthinische Kirche Aghios Georgios unterhalb vom Oskelos Turm, aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Zurück auf der Hauptstrasse erreicht die kleine Reisegesellschaft die Taverne Faros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Zurück auf der Hauptstrasse erreicht die kleine Reisegesellschaft die Taverne Faros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt nach Aliko. Die kleine Reisegesellschaft erreicht die Taverne Faros. Weit im Hintergrund sieht man die Nachbarinsel Paros. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko. Eine Kaffeepause in der Taverne Faros. Tische und Stühle im Schatten grosser Bäume. Aufgenommen am 29.09.2016.
Nach der Kaffeepause in der Taverne Faros ging die Fahrt in den Südwesten der Insel Naxos, nach Aliko, weiter. Das Ziel der Fahrt am 29.09.2016 war eine gigantische Bauruine.
In den Jahren zwischen 1967 und 1974 wurde im Südwesten der Insel Naxos, in Aliko, der Versuch unternommen, eine gigantische Hotel- und Ferienanlage aus dem Boden zu stampfen.
Die Ereignisse in Griechenland im Jahre 1974 führten jedoch dazu, dass das riesige Bauobjekt aufgegeben wurde. Davon zeugt noch heute, 40 Jahre später, die gigantische Bauruine. Die Lage in Aliko für eine Hotel- und Ferienanlage war ideal. Davon kann man sich auch heute noch überzeugen. Ein wunderschöner Sandstrand war schon immer vorhanden, eine Schiffsanlegestelle wurde gebaut. Heute steht da eine hässliche Betonbauruine.
Wie man so schön sagt, der Zahn der Zeit nagt am Beton, unterstützt von Wind, Wetter, salzhaltiger Luft und grossen Temperaturschwankungen. Die Betoneisen sind teilweise freigelegt und rosten. Der Zerfall der Betonbauruine ist unaufhaltsam.
Die grossflächigen nackten Betonwände der Bauruine werden von Künstlerinnen und Künstlern nach über 40 Jahren als Maluntergrund, als riesige Bildwände, noch sinnvoll genutzt.
Beim Anblick der grossformatigen Bilder kann man nur hoffen, dass die Künstlerinnen und Künstler für ihre Bilder lichtechte Farben, strapazierfähige Farben, wetterfeste Farben, benutzt haben, die in diesem neuzeitlich entstandenen Freilichtmuseum, Freiluftmuseum, ständig der starken Sonnenbestrahlung ausgesetzt sind.
Der Beton ist nach über 40 Jahren schon ordentlich in die Jahre gekommen und verwittert sehr stark.
Durch die Türöffnung hindurch blickt man auf die Nachbarinsel Paros.
An einigen Stellen ist der Grad des Zerfalls ist schon sehr weit fortgeschritten.
Wenn man näher an die Betonwand herangeht, entdeckt man im Bild erstaunliche Feinheiten.
Wenn man näher an die Betonwand herangeht, entdeckt man im Bild erstaunliche Feinheiten.
Im Winter, wenn es denn mal wieder stark regnen sollte, haben die Farben hoffentlich für viele Jahre eine feste Verankerung auf dem Betonuntergrund, und werden nicht gleich wieder abgewaschen.
Eindrucksvolles Bild über dem Eingang, bevor man in das Innere einer Bauruine läuft.
Die Bemalung der Betonwände im Inneren der Bauruine.
Ein Papierschiffchen auf der Betonwand.
In einer anderen Ecke im Inneren der Bauruine.
Das Frauenporträt hat die Schweizer Künstlerin Andrea Nyffeler gemalt.
Der Name der Schweizer Künstlerin ist anklickbar.
»Wir waren Anfang Juni auf Naxos, ganz in der Nähe und nach der Besichtigung der Bauruine konnte ich nicht widerstehen dort etwas zu malen. Ich hatte nur Weiss, Schwarz und Rot, zwei Pinsel vom Baumarkt«, schrieb die Schweizer Künstlerin im November 2016.
Der Malerin oder dem Maler muss der Farbpinsel ins Herz und durch das Herz gedrungen sein.
An einer anderen Stelle in einem der Innenräume der langsam verfallenden Bauruine in Aliko. Die Farben werden mit der Zeit verblassen.
Eine andere Malerin oder ein anderer Maler hat mahnende Worte auf die graue Betonwand geschrieben.
An vielen Stellen kann man die dunklen Innenräume der Bauruine verlassen und hat einen wunderschönen freien Blick auf die Umgebung und das dunkelblaue Meer. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Mit der Zeit holen sich die Pflanzen und Bäume das verlorengegangene Gebiet wieder zurück. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auch in schwarzweiss lässt sich das nicht leugnen. Eher verstärkt das schwarzweisse Bild die Aussage. Der Beton verwittert, wenn in den Wintermonaten die salzhaltige Luft bei starken Winden und Stürmen an der Bauruine frisst. Die Pflanzen und Bäume erobern das verlorengegangene Gebiet wieder zurück. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auch in schwarzweiss lässt sich das nicht leugnen. Eher verstärkt das schwarzweisse Bild die Aussage, dass der Beton verwittert, und die Pflanzen und Bäume das verlorengegangene Gebiet wieder zurückerobern. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Und plötzlich taucht in einem der schlecht beleuchteten Räume, auf einer der grauen Betonwände, ein neues Gesicht auf. Ohne Titel. Ohne Datum. Ohne Signatur. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Dann findet der Photograph und die kleine Reisegesellschaft wieder den Weg ins Freie. Weitere Bilder der Bauruine mit Pflanzen und Bäumen entstehen bei Sonnenschein und blauem Himmel. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es könnten auch antike Bauruinen sein. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es könnten auch antike Bauruinen sein. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Manche Künstlerin, mancher Künstler, hat sich hier auf den grauen Betonwänden, wie man so schön sagt, verewigt. Ob die aufgetragenen Farben halten, das wird die Zeit zeigen. Die Farben sollen sich nicht ablösen, nicht abblättern, nicht verwittern. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Wenn in den kalten und regnerischen Wintermonaten die salzhaltige Luft bei starken Winden und Stürmen an den Bildern frisst. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Ob die Künstlerinnen und Künstler wetterbeständige Farben verwenden? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Zwischendurch wenden sich der Photograph und die kleine Reisegesellschaft von der grauen Betonruine ab und geniessen den Blick nach draussen auf das türkisblaue Meer, den postkartenblauen Himmel, den Sandstrand und die Schiffsanlegestelle. Wann legt hier mal ein Schiff an? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es hätte eine gigantische Hotel- und Ferienanlage werden sollen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Es hätte eine gigantische Hotel- und Ferienanlage werden sollen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Auf den Betonmauern haben sich sehr viele Besucherinnen und Besucher verewigt. Einige sind wiedergekommen. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Diese Treppenstufen führen auf die Dachterrasse oder einfach nur aufs Dach der geplanten Hotel- und Ferienanlage. Jetzt wird davor gewarnt, die Treppenstufen zu benutzen und das Dach zu betreten. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Der Photograph und die kleine Reisegesellschaft geniessen den Blick auf das türkisblaue Meer, den postkartenblauen Himmel, den Sandstrand und die Schiffsanlegestelle. Wann legt hier mal ein Schiff an? Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Die Bauruine in Aliko. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Die Bauruine in Aliko. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Aus diesem Blickwinkel sieht die 40 Jahre alte Bauruine in Aliko doch aus wie eine antike Ruine. Gerade ausgegraben und freigelegt. Erstellungsdatum: 29.09.2016.
Unterhalb der Bauruine, in der Nähe des Strandes, steht eine kleine weissangestrichene Kirche mit dem Namen Aghios Georgios. Aufgenommen zur Mittagszeit. Der Himmel über der Bucht und dem Strand wird ungewöhnlich tiefblau, fast tintenblau, wiedergegeben. Erstellungsdatum: 29.09.2016.