Dienstag, 29. November 2016

Der lange Abschied.

The long goodbye.

Vor der Abreise, Anfang Oktober, bevor die letzten Tage auf der Insel beginnen, zeigt der Kartoffelstrauch seine Blüten in einem kräftigen Blau. Wegen seiner wunderschönen blauen Blüten wird der Kartoffelstrauch manchmal auch Enzianstrauch genannt. Dem blauen Kartoffelstrauch macht die langanhaltende Trockenheit auf der Insel nichts aus. Erstellungsdatum: 03.10.2016.
An einem anderen Ort haben die Pflanzen und Blumen wegen der langanhaltenden Trockenheit auf der Insel ihre Farbigkeit verloren und ihr blühendes Leben schon ausgehaucht. Im Frühjahr konnte man hier die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte bewundern. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An einem anderen Ort haben die Pflanzen und Blumen ihre Farbigkeit verloren und ihr blühendes Leben schon ausgehaucht und ihre Farben verloren. Im Frühjahr konnte man hier die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte bewundern. Jetzt ist es ein Bild der Vergänglichkeit. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An einem anderen Ort haben die Pflanzen und Blumen ihre Farbigkeit verloren und ihr blühendes Leben schon ausgehaucht. Jetzt sind die purpurfarbenen Blüten der Mariendistel vertrocknet, und man spricht von Trockenblumen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der Abreise, Anfang Oktober, bevor die letzten Tage auf der Insel beginnen, ist es gestattet Vergleiche anzustellen. Die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte im Frühjahr. Erstellungsdatum: 12.05.2016.
Die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte im Frühjahr. Erstellungsdatum: 12.05.2016.
Die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte im Frühjahr. Erstellungsdatum: 12.05.2016.
Die Mariendistel mit ihrer purpurfarbenen Blüte im Frühjahr. Erstellungsdatum: 12.05.2016.
Anfang Oktober haben die Pflanzen und Blumen ihre Farbigkeit verloren und ihr blühendes Leben ausgehaucht und sind vertrocknet und abgestorben. Die Bilder von der blühenden purpurfarbenen Mariendistel und der vertrockneten Mariendistel zeigen uns wie kurz eine Lebensspanne ist und wie vergänglich alles ist. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Anfang Oktober haben die Pflanzen und Blumen ihre Farbigkeit verloren und ihr blühendes Leben ausgehaucht und sind vertrocknet und abgestorben. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Zu Fuss kann man in der Umgebung der Ortschaft Chalki ein völlig ausgetrocknetes Bachbett durchlaufen, und findet, an einem Berghang gebaut, dieses kleine Kirchlein. Nach einem Weg zum kleinen Kirchlein sucht man vergebens. Die Uferböschung ist zugewachsen, fast undurchdringlich. Eine Mauer mit dem beliebten Betonmaschendraht grenzt an das ausgetrocknete Bachbett. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Zu Fuss kann man in der Umgebung der Ortschaft Chalki ein völlig ausgetrocknetes Bachbett durchlaufen, und findet, an einem Berghang gebaut, dieses kleine Kirchlein. Nach einem Weg zum kleinen Kirchlein sucht man vergebens. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vom völlig ausgetrockneten Bachbett blickt man auf die Uferböschung und im Hintergrund auf das kleine Kirchlein. Zwischen der Uferböschung und dem kleinen Kirchlein steht eine unüberwindbare Steinmauer und ein aufgesetzter Zaun aus grobmaschigen Betonmaschendraht. Nach einem Weg zum kleinen Kirchlein sucht man vergebens. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Zwischen der Uferböschung und dem kleinen Kirchlein steht eine unüberwindbare Steinmauer und ein aufgesetzter Zaun aus grobmaschigen Betonmaschendraht. Nach einem Weg zum kleinen Kirchlein sucht man vergebens. Keine Treppe, die zu einem Eingang führt. Kein Tor, das sich leicht öffnen liesse. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Glücklicherweise hat der Betonmaschendraht grosse Zwischenräume. Platz genug, das Kameraobjektiv hindurchzuschieben, um eine Aufnahme ohne den störenden Betonmaschendraht zu machen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Vor der unüberwindbaren Steinmauer stehen vertrocknete Mariendisteln, bereit für weitere Nahaufnahmen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der gegenüberliegenden Seite laufen Schafe durch einen Olivenhain. Geschützt durch eine hohe Steinmauer mit aufgesetzten Betonmaschendraht. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick auf das ausgetrocknete Bachbett. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Uferböschung blüht roter Oleander. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Uferböschung blüht roter Oleander. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Uferböschung blüht roter Oleander. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick auf das ausgetrocknete und zugewachsene Bachbett. Im Hintergrund steht eine steinerne Brücke, die über das Bachbett führt. Zur linken Seite der Brücke fährt man nach Chalki, zur rechten Seite in das kleine Dorf Tsikalario und das südliche Nachbardorf Chimarro und weiter zu den Potamia Dörfern. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Im Vordergrund das ausgetrocknete und mit hohen Gräsern und vielen Pflanzen zugewachsene Bachbett. Im Hintergrund steht eine steinerne Brücke, die über das Bachbett führt. Was ist im Bild wichtiger? Das ausgetrocknete Bachbett oder die steinerne Brücke? Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der linken Seite der Brücke führt die Strasse nach Chalki, auf der rechten Seite in das kleine Dorf Tsikalario und das südliche Nachbardorf Chimarro und weiter zu den Potamia Dörfern. Rechts im Bild ist der Weg zu sehen, der zur kleinen Kirche Aghia Paraskevi führt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Weg, der zur kleinen Kirche Aghia Paraskevi führt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die kleine Kirche Aghia Paraskevi. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die kleine Kirche Aghia Paraskevi. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der kleinen Kirche Aghia Paraskevi vorbei gelaufen kommt man schnell zu einer Weggabelung. Der Weg geradeaus führt in das kleine Dorf Tsikalario, rechts abgebogen geht es mühsam einen sehr steinigen Weg den Berg hoch. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Weggabelung rechts abgebogen geht es mühsam einen sehr steinigen Weg den Berg hoch. Von hier aus hat man einen wunderschönen Blick auf die Umgebung der Ortschaft Chalki und auf das Tal mit seinen grossen Olivenhainen und unzähligen Olivenbäumen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Weggabelung rechts abgebogen geht es einen steinigen Weg den Berg hoch. Auf der Anhöhe, am Wegesrand, liegen riesige Gesteinsbrocken, photographiert im Farbmodus und im Schwarzweissmodus. Beides hat seine Bedeutung und seine Berechtigung. Auch wenn das bei einigen Betrachterinnen und Betrachtern Kopfschütteln auslöst. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An der Weggabelung rechts abgebogen geht es einen steinigen Weg den Berg hoch. Auf der Anhöhe, am Wegesrand, liegen riesige Gesteinsbrocken, photographiert im Farbmodus und im Schwarzweissmodus. Beides hat seine Bedeutung und seine Berechtigung. Auch wenn das bei einigen Betrachterinnen und Betrachtern Kopfschütteln auslöst. Wer photographiert schon gerne grosse Steine und Gesteinsbrocken. Andere Besucherinnen und Besucher haben hier in der Vergangenheit sogar Steine übereinandergestapelt. Vielleicht verbunden mit dem Wunsch, diesen Ort eines Tages wieder aufzusuchen. Mit den übereinandergestapelten Steinen erkennt man den Ort schnell wieder. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Eine Weile geht es noch auf dem steinigen Weg den Berg hoch, bis man eine gewisse Höhe erreicht hat. Von hier oben hat man einen wunderschönen Ausblick auf das Tal mit seinen grossen Olivenhainen und unzähligen Olivenbäumen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal mit seinen grossen Olivenhainen und unzähligen Olivenbäumen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal mit seinen grossen Olivenhainen und unzähligen Olivenbäumen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Von hier oben erkennt man das kleine Kirchlein wieder. Dahinter liegt das ausgetrocknete Bachbett. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Von hier oben erkennt man das kleine Kirchlein wieder. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Von hier oben erkennt man das kleine Kirchlein wieder. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Eingebettet in einen Olivenhain, umgeben von zahlreichen Olivenbäumen, erkennt man von hier oben das kleine Kirchlein wieder. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Eingebettet in einen Olivenhain, umgeben von zahlreichen Olivenbäumen, erkennt man von hier oben das kleine Kirchlein wieder. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick mit der Kamera schweift über das Tal. Eingebettet in einen Olivenhain, umgeben von zahlreichen Olivenbäumen, erkennt man von hier oben das kleine Kirchlein wieder. Dahinter verläuft das ausgetrocknete Bachbett. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Weg auf der Anhöhe führte zu einem neuen Aussichtspunkt. Von hier aus konnte man hinunter ins Tal blicken und zur Ortschaft Monoitzia oder auch Rachi genannt, die in der näheren Umgebung von Chalki liegt. Sehr deutlich erkennt man die einzelnen Häuser. Um alle Einzelheiten gut erkennen zu können, waren mehrere Aufnahmen notwendig. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Weg auf der Anhöhe führte zu einem neuen Aussichtspunkt. Von hier aus konnte man hinunter ins Tal blicken und zur Ortschaft Monoitzia oder auch Rachi genannt, die in der näheren Umgebung von Chalki liegt.
Von der Anhöhe gegenüber der Ortschaft erkennt man mit einer geeigneten Objektivbrennweite sehr deutlich die einzelnen Häuser, kann fast jedes Fenster, jedes Tor und jede Türe erkennen. Auch die unterschiedlichen Farben der Häuser. Viele Häuser sind unbewohnt. Interessant zu beobachten ist auch die Umgebung der Ortschaft. Um alle Einzelheiten gut erkennen zu können, waren mehrere Aufnahmen notwendig.
In der Bildmitte erkennt man das Haus mit grossen roten Farbflächen auf der weissen Hauswand. Da hatte jemand versucht die weisse Hauswand mit roter Farbe zu überstreichen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Wenige Meter weiter auf der Anhöhe eröffnet sich ein anderer Blick auf die Ortschaft Monoitzia oder Rachi. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Ortschaft Monoitzia oder Rachi von der gegenüberliegenden Anhöhe betrachtet. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Ortschaft Monoitzia oder Rachi von der gegenüberliegenden Anhöhe betrachtet. In der Bildmitte sieht die Betrachterin, der Betrachter, aus der Ferne betrachtet, das Haus mit grossen roten Farbflächen auf der weissen Hauswand. Da hatte jemand versucht die weisse Hauswand mit roter Farbe zu überstreichen. Rechts neben dem Haus mit den grossen roten Farbflächen führen Treppenstufen durch eine schmale Gasse. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An dieser Stelle werden noch einmal Bilder eingestellt, die beim Besuch der Ortschaft Monoitzia oder Rachi am 18.09.2016 gemacht wurden. Das Haus, mit grossen roten Farbflächen auf der weissen Hauswand, aus der Nähe betrachtet. Rechts neben dem Haus mit den grossen roten Farbflächen führen Treppenstufen durch eine schmale Gasse.
An dieser Stelle werden noch einmal Bilder eingestellt, die beim Besuch der Ortschaft Monoitzia oder Rachi am 18.09.2016 gemacht wurden. Das Haus, mit grossen roten Farbflächen auf der weissen Hauswand, aus der Nähe betrachtet. Rechts neben dem Haus mit den grossen roten Farbflächen führen Treppenstufen durch eine schmale Gasse.
Von der Anhöhe sieht man unten im Tal, umgeben von Olivenbäumen, die byzanthinische Kirche Aghios Georgios Diasoritis. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Anhöhe, am Wegesrand, zwischen grossen Gesteinsbrocken, blüht eine weisse Meerzwiebel. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Anhöhe, am Wegesrand, zwischen grossen Gesteinsbrocken, blüht eine weisse Meerzwiebel. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Anhöhe, am Wegesrand, zwischen grossen Gesteinsbrocken, blüht eine weisse Meerzwiebel. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Anhöhe, am Wegesrand, zwischen grossen Gesteinsbrocken, blüht eine weisse Meerzwiebel. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Anhöhe, am Wegesrand, zwischen grossen Gesteinsbrocken, blüht eine weisse Meerzwiebel. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Zur besseren Orientierung. Auf dem Weg von Chalki in das kleine Dorf Tsikalario kommt man an der kleinen Kirche Aghia Paraskevi vorbei. Tsikalario ist ein kleines Dorf zwischen dem nahegelegenen Chalki und den drei Potamia Dörfern. Geradeaus gelaufen, an der kleinen Kirche vorbei, führt der beschilderte Weg nach Tsikalario. Hinter der kleinen Kirche führt ein anderer Weg mit viel Geröll rechts hoch auf eine Anhöhe. Der Weg, den man zur Anhöhe hochläuft, hat eine rotbraune Farbe. Ab einer bestimmten Stelle war der rotbraune Weg auf der Anhöhe sehr stark mit dieser wunderbaren Blume bewachsen.
Abgebildet ist die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose, Colchicum variegatum. Aufgenommen auf dem rotbraunen Weg einer Anhöhe gegenüber der Ortschaft Chalki, auf der Insel Naxos. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Unter dem Stichwort Späte Schachbrett-Herbstzeitlose, Colchicum variegatum findet man viele Informationen im Internet. Alle Autorinnen und Autoren sind sich einig: Die 3 bis 4 Blätter weisen ein mehr oder weniger starkes Schachbrettmuster auf. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose. Es war mühevoll, hat aber grosse Freude bereitet, mit gekrümmten Rücken auf der rotbraunen Erde herumzukriechen, um mit der Kamera ganz nah an die Blüten heranzukommen. Aus der Nähe betrachtet fiel auf, dass das Schachbrettmuster auf den Blütenblättern sehr unregelmässig ist. Die Blütenblätter sind sehr unterschiedlich gefärbt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auf der Seite http://azalas.de/blog/?page_id=2254 kann man zum Thema Späte Schachbrett-Herbstzeitlose lesen:
Die eindrucksvolle, große Herbstzeitlosen-Art Colchicum variegatum besitzt weit ausgebreitete, sternförmige lila Blüten mit einem schwachen Schachbrett-Muster.
Auf diesen Seiten findet man weitere Informationen zur Blume Späte Schachbrett-Herbstzeitlose:
https://en.wikipedia.org/wiki/Colchicum_variegatum
Hier anklicken: Colchicum variegatum, common name Κολχικό το ποικιλόμορφο
http://floraamorgina.blogspot.de/2007/09/colchicum-macrophyllum.html
Hier anklicken: Colchicum-Macrophyllum
Manche Blütenblätter, so die Vermutung, waren von Insekten etwas angeknabbert.
Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose. Colchicum variegatum oder Κολχικό το ποικιλόμορφο. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose. Die Blütezeit reicht von Oktober bis November, selten beginnt sie bereits im September. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose kommt in Griechenland, der Ägäis und der Südwest-Türkei vor. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Aufgenommen auf einer Anhöhe gegenüber der Ortschaft Chalki. Auf der Anhöhe verläuft eine breiter rotbrauner Weg mit viel Geröll. Von hier aus hat man einen wunderbaren Blick auf das Tal mit unzähligen Olivenbäumen in grossen Olivenhainen. An einigen Stellen war der rotbraune Weg auf der Anhöhe mit zahlreichen Schachbrett-Herbstzeitlosen bewachsen. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
An einigen Stellen war der rotbraune Weg auf der Anhöhe entsprechend der Jahreszeit mit zahlreichen Schachbrett-Herbstzeitlosen bewachsen. Die Späten Schachbrett-Herbstzeitlosen sind umgeben von kleinen Marmorsteinchen und vertrockneten Pflanzenresten. Im Vergleich zum nächsten Bild ist das Schachbrett-Muster auf den Blütenblättern stärker lila gefärbt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose. In dieser Aufnahme ist das Schachbrett-Muster auf den Blütenblättern sehr blass lila gefärbt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose. Das Schachbrett-Muster auf den Blütenblättern ist sehr viel stärker lila gefärbt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg der Anhöhe gegenüber der Ortschaft Chalki. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Die lilafarbenen Blütenblätter sind von Insekten etwas angeknabbert. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg, umgeben von vielen kleinen Marmorsteinchen und vertrockneten Pflanzenresten. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg, umgeben von vielen kleinen Marmorsteinchen und vertrockneten Pflanzenresten. Das Schachbrett-Muster auf den Blütenblättern ist kräftig lila gefärbt. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Eine Felswand neben dem rotbraunen Weg auf der Anhöhe. Hier wächst eine Späte Schachbrett-Herbstzeitlose in einer Felsennische. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Am Ende der Reise möchte man sich von keiner Aufnahme trennen. Immerhin muss man ein ganzes Jahr warten, wieder bis Oktober, um neue Aufnahmen von den Herbstzeitlosen machen zu können. Wenn man Glück hat, spriessen die Herbstzeitlosen ein wenig früher. Es gibt kleine Unterschiede in diesem Bild und in dem nächsten Bild zu entdecken. Kein Wunder, wenn man beim Photographieren sehr nahe auf der Erde herumkriechen muss. Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg gegenüber der Ortschaft Chalki. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Es gibt kleine Unterschiede in diesem Bild und in dem vorigen Bild zu entdecken. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
In einer Nahaufnahme. Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
In einer Nahaufnahme mit kleinem Insekt auf dem Blütenblatt rechts unten. Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auch hier möchte man sich von keiner Aufnahme trennen. Diese und die nächste Aufnahme sind sich sehr ähnlich. Es gibt kleine Unterschiede zu entdecken. Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Auch hier möchte man sich von keiner Aufnahme trennen. Diese und die vorige Aufnahme sind sich sehr ähnlich. Es gibt kleine Unterschiede zu entdecken. Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Die Späte Schachbrett-Herbstzeitlose auf dem rotbraunen Weg. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Eine Felswand neben dem rotbraunen Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Eine Felswand neben dem rotbraunen Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Eine Felswand neben dem rotbraunen Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Für die Freunde der schwarzweiss Photographie. Eine Felswand neben dem Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick in das Tal. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick in das Tal. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Für die Freunde der schwarzweiss Photographie. Eine Felswand neben dem Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Der Blick in das Tal. Erstellungsdatum: 04.10.2016.
Für die Freunde der schwarzweiss Photographie. Dieses Bild ist in schlichtem Schwarzweiss und vielen Graustufen aufgenommen. Eine Felswand neben dem Weg auf der Anhöhe. Erstellungsdatum: 04.10.2016.